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Im Herbst wird im Garten noch mal so richtig zurückgeschnitten und aufgeräumt, bevor es in den Winterschlaf geht. Dabei fallen Unmengen von Gartenabfall an - die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, noch neuen Kompost anzusetzen. Das lohnt sich: ein Kubikmeter Lauberde enthält beispielsweise mehr Humusstoffe als zwölf Torfballen zusammen. Platz ist im Komposter für fast alle natürlichen Gartenabfälle, die nicht gespritzt oder von Krankheiten befallen sind. Doch auf samentragendes Unkraut und Pilze sollte verzichtet werden, damit sich diese nicht weiter im Garten verbreiten, erklärt das Immobilienportal Immowelt.de. Zudem sollten Laub und Grasschnitt angetrocknet werden, bevor sie auf dem Komposthaufen landen.
Auch Küchenabfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz oder Teeblätter sind zum Kompostieren geeignet. Das Grundrezept ist ganz einfach: Je vielfältiger die Zusammensetzung des natürlichen Düngers, desto nährstoffreicher wird er. Am besten wird im Komposter grobes Material wie Äste und zerkleinerter Heckenschnitt abwechselnd mit feinem organischen Material wie Gemüse- und Obstresten geschichtet.
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GARTEN+HAUS gibt in seiner September/Oktober-Ausgabe die wichtigsten Tipps für den bevorstehenden Herbst und Winter.
In der aktuellen Ausgabe von GARTEN+HAUS finden die LeserInnen alles, was in den herbstlichen Garten gehört: Dahlien, Gräser, Früchte zum Ernten und viele Tipps für die Gartenarbeit hat die Redaktion vorbereitet.
Ein Technik-Schwerpunkte widmet sich den "Heckenscheren". 18 davon hat die Redaktion verglichen. Die Bundesländer-Serie macht diesmal Stopp im herbstlichen Vorarlberg. Vorgestellt werden einige Gartenkultur-Initiativen.
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Hausbautipps24 hat eine weitere Internetplattform errichtet, die sich ausschließlich mit dem Thema Garten beschäftigt. Die Nachfrage nach Garten-Informationen und nach günstigen Einkaufsquellen für Gartenartikel gab den Ausschlag für die Errichtung einer komplett neuen Plattform. Die neue Website findet man unter dem Namen gartentipps24.de
Das Informationsangebot bietet Tipps für die Gartengestaltung, für Gartenpflege und für eine Gartenplanung. Im Bereich Pflanzen findet der interessierte Gartenliebhaber ein breites Informationsangebot über Gartenpflanzen, Gartensträucher, Blumen im Garten, Stauden, Balkonpflanzen, Terrassenpflanzen und Zimmerpflanzen.
Ein weiterer Abschnitt widmet sich ausschließlich den Bäumen im Garten. Hier erfährt der Besucher, wie man Bäume pflanzen muss, welche Arten in den heimischen Gärten gedeihen können und zeigt eine große Auswahl der verschiedenen Laubbäume und Nadelbäume, die für den Garten Verwendung finden können.
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Für den Japaner ist der Tancho der König der Koi - schneeweiß muss er sein mit einem kreisrunden roten Punkt auf dem Kopf - eine schwimmende Nationalflagge also, je größer je besser. Perfekte Fische geraten schnell in sechsstellige Euro-Bereiche.
Tanchogarten-Chef Markus Droste aus Warstein-Allagen hat sich auf diese wertvollen Tiere spezialisiert und verfügt deutschandweit über eine der größten Tancho-Angebote. Vom 1. bis 3. August 2008 können sich Tancho-Freunde im Rahmen der Aktionen zur Neueröffnung der Außenanlagen vom Sachverstand des Allageners überzeugen. Für Droste hat der Tancho eine eigene Bedeutung: "Wenn ich als Teichbauer und Koi-Anbieter auf Qualität setzen möchte, dann gehört die optimale Präsentation des Tancho einfach dazu - ohne hochwertige Tancho ist das gesamte Angebot nicht hochwertig - das merken Experten sofort!"
Tanchogarten bietet in Warstein-Allagen eine repräsentable Außenanlage mit drei großen Koi-Becken. Die Anlage wurde vom Eigentümer und Teichbau-Experten Markus Droste komplett in Eigenregie geplant und geschaffen. Sie dient dem Anbieter als Showroom. Weitere Standbeine neben Garten- und Teichbau ist der Internetshop.
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Sommerzeit ist Badezeit. Was liegt nicht näher, als sich das kühle Nass direkt in den eigenen Garten zu holen. Denn je wärmer die Sommer, desto mehr Gartenliebhaber überlegen sich derzeit, diese Investition zu tätigen. "Schwimmteiche liegen im Trend", sagt Uwe Michelchen, Landschaftsgärtner aus Apolda und langjähriges Mitglied im Präsidium des Landesverbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen. "Dabei ist es egal, ob es sich um einen Schwimmteich handelt oder nur um einen Zierteich." In den letzten Jahren geht die Tendenz sogar ganz bewusst in beide Richtungen: Der Zierbereich mit Pflanzen für die Augen und die Ruhe, eine Schwimmzone für die Abkühlung und den Spaß. Beides ist möglich. Dabei sind die Teiche, die Uwe Michelchen und sein Team angelegt haben, so verschieden wie die Wünsche seiner Kunden.
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Freunde japanischer Koi sollten sich das 1. August-Wochenende rot im Kalender anstreichen. Bei "Tanchogarten" in Warstein-Allagen ist vom 1. bis 3. August "Tag der offenen Tür" und Markus Droste präsentiert im völlig neu gestalteten Außengelände Kois in Atem beraubender Vielfalt und Größe sowie ein Komplett-Sortiment im Futter- und Zubehörbereich.
In zwei Becken a 20 Kubikmetern und einer Teichanlage a 46 Meter tummelt sich der ganze Stolz des engagierten Koi-Händlers - Fische im Wert von bis zu 2500 Euro das Stück. Insbesondere die Auswahl sehr schöner Tanchos wird Liebhaber-Herzen höher schlagen lassen. Aber auch das neu gestaltete "Drum-Herum" mit Steganlagen, Wegen und kreativen Überdachungen kann sich sehen lassen. Hier kann man sich notwendige Inspiration für die Gestaltung der eigenen Anlage holen.
Drostes Koi-Park fügt sich stilsicher in die rund 1000 Quadratmeter große Gartenanlage ein. Im geräumigen Innenhof und weiteren Teichanlagen unter Dach finden Koi-Freunde alles, was das Herz begehrt. Droste selbst steht als versierter Koi- und Schwimmteichbauer interessierten Besuchern Rede und Antwort.
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So mancher Gartenbesitzer konnte in den vergangenen Wochen deutlich beobachten, wie sehr feucht-warme Witterung vielen Pilzerkrankungen Vorschub leistet. Rosen leiden unter Sternrußtau, Mehltau und Rost, Stockrosenblätter sind bedeckt mit den bräunlichen Pusteln des Malvenrosts, und Balkonpflanzen welken und sterben ab, da ihre Wurzeln von bodenbürtigen Pilzen befallen sind. Auch Nutzpflanzen können davon betroffen sein. Doch der Griff zur chemischen Keule ist nicht immer gleich notwendig, auch sanftere Methoden können dem Hobbygärtner bereits hilfreich sein.
Vorbeugend sollte man bereits bei der Auswahl der Pflanzen auf robuste und widerstandfähige Sorten achten. Kranke Pflanzen und Pflanzenteile sind zudem rechtzeitig zu entfernen. Sie sollten jedoch nicht auf den Kompost gelangen, da die Pilzsporen dort überleben können. Sehr wichtig ist in jedem Fall aber ein angepasstes Gießverhalten. Die Pflanzen sollten, insbesondere in den Abendstunden, nicht von oben beregnet werden, da Schadpilze hierdurch gefördert werden. Fäulnis an den Wurzeln durch bodenbürtige Pilze, insbesondere aus der Gattung Pythium, werden durch Staunässe begünstigt. In Töpfen und Kübeln kann zur Vorbeugung die Drainage verbessert werden. Doch auch Gemüsebeete und Rasenflächen können von Schadpilzen besiedelt werden, wenn zu viel beregnet wird.
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